Warum soll Sex immer so trocken präsentiert sein? Lassen Sie sich von unserer Witz-Sammlung, Sponti-Sprüche, Abkürzungen, berühmte letzte Worte und Weichei-Sprüche ein paar neue Anregungen für die nächsten Partys liefern:
Der Arzt, zu einem dringenden Hausbesuch gerufen, wird an der Haustür von einer schluchzenden Frau empfangen: "Sie sind umsonst gekommen, Herr Doktor!" - "Nicht umsonst, nur vergebens!"
Regeln für s Zusammenleben zu zweit. 1. Die Frau ist dem Manne untertan. Denn das war schon immer so und soll daher auch so bleiben. Schließlich sind Frauen dümmer als Männer und daher bestens für verantwortungslose Arbeiten im Haushalt und insbesondere in der Küche prädestiniert. Das Essen muß allerdings schmecken, denn daran erkennt man die Güte einer Frau. Aus diesem Punkt ergibt sich automatisch Punkt 2. 2. Die Frau versorgt den Haushalt, während der xxx hart arbeiten geht, um Frau und xxx er zu versorgen, wobei es vorrangig um die Versorgung der xxx er geht, die aber der Frau zugeteilt sind, was eine Mitversorgung derselben unumgänglich macht. 3. Die Frau hat dem Manne am Abend alle Gefälligkeiten zu erweisen, die sich der xxx ausbedingt. Schließlich konnte sie den Tag in Muße verbringen. Das bißchen Haushalt zählt ja nicht, der Umgang mit den xxx ern sowie das Kochen des Essens fällt ohnehin in die Sparte "Hobby und Freizeitvergnügen". 4. Der Zeitpunkt der Ausübung der ehelichen Pflichten richtet sich ausschließlich nach der Laune des Mannes, da die Frau ohnehin immer bereit ist. Bei der Ausübung des Koitus ist zu beachten: - Das Licht hat ausgeschaltet zu sein. - Jedes Geräusch ist aus Gründen der guten Moral und des Anstandes zu vermeiden. - Das Lustempfinden sowie die Exekutive des Aktes obliegen dem Manne, die Frau hat sich ruhig auf dem Rücken liegend still zu verhalten. - Von oralen Nebensächlichkeiten (Küssen) und albernen Zärtlichkeiten (Streicheln) ist abzusehen. - Beim plötzlichen Eintritt von xxx ern in den Raum des Ereignisses ist Stillschweigen zu bewahren und jegliche Aktivität sofort zu unterbrechen. Schließlich können xxx er psychische Störungen davontragen, wenn sie bemerken, daß sich Mutter und Vater lieben. xxx er sollten lieber Krimis und Horrorfilme schauen, das ist besser für ihre geistige Entwicklung. - Generell kann gesagt werden, daß der Koitus ausschließlich dem Zwecke der Vermehrung dienlich ist und daher nur an den Tagen ausgeübt werden sollte, an denen es wahrscheinlich ist, die Frau in den Zustand der Trächtigkeit zu versetzen. An den übrigen Tagen ist von dem verwerflichen und schmutzigen Treiben abzusehen. - Der Vollzug des Beischlafes zum reinen Vergnügen widerspricht den Dogmen der Kirchen sowie den innersten Regeln der Sitte und des guten Anstandes und ist somit zu unterlassen. Diese Lehre ist an die xxx er weiterzugeben. 5. Auftreten in der Öffentlichkeit Vor der Hochzeit - Vor der Hochzeit ist der Begriff "Liebe" oft anzuwenden. Auch sollte man das Gerücht verbreiten, bei der bevorstehenden Hochzeit handelte es sich um eine "Liebeshochzeit". Das macht sich immer gut, wenn auch niemand so recht weiß, warum. Hinweis: Sollte die Braut zum Zeitpunkt der Hochzeit aufgrund baldiger Niederkunft über das Aussehen einer prallen Leberwurst verfügen, ist der Begriff "Liebesheirat" nicht unbedingt empfehlenswert. - Der künftige Ehepartner ist vor der Hochzeit des öfteren "verliebt" anzusehen. Nach dem Eheschluß ist diese Mühe nicht mehr erforderlich und verstößt außerdem gegen die guten Sitten. - Turteleien sowie der Austausch von Zärtlichkeiten sind in der Öffentlichkeit zu unterlassen, da moralisch gefestigte Mitbürger Sympathiebekundungen zweier Menschen als Todsünde zu betrachten haben. - In der Verlobungsperiode haben beide Partner in getrennten Betten zu nächtigen. Dies entspricht den moralischen Grundbegriffen und bereitet zudem auf die Zeit nach der Hochzeit vor. - Am Polterabend haben beide Eheleute den Unrat der vorhergegangenen Feierlichkeit zu beseitigen. Vornehmlich wird hier der weibliche Teil beschäftigt, was eine harmonische Einstimmung auf die Zeit nach der Hochzeit schafft. Während der Hochzeit - Während der Hochzeitszeremonie ist der Austausch von Blicken zwischen den Brautleuten zu unterlassen und den Worten des Geistlichen andächtig zu lauschen, wobei ein gottesfürchtiges Nicken alle 2 Minuten durchaus zu empfehlen ist. - Die Brautleute haben sich von den simulierten Tränen der Hochzeitsgäste, die aus Gründen der moralischen Schicklichkeit derselben
FCKW-Frei-Spraydosen-Benutzer
Viola kommt zur Mutter gelaufen, um den Bruder anzuzeigen: „Wenn Josef sich immer ein Handtuch vor das xxx loch hängt, dann muß er doch was Schlimmes anstellen in seinem Zimmer..."
Ein xxx und eine Frau sitzen nebeneinander im Flugzeug. Ganz aufgeregt erzählt die Frau: "Ich komme gerade von einem internationalen Frauenkongreß. Dort haben wir mit ein paar alten Vorurteilen aufgeräumt. Nicht die Franzosen sind die besten Liebhaber, sondern die Polen, und nicht die Italiener haben die längsten Penisse, sondern die Indianer." Darauf der Mann: "Entschuldigung, ich vergaß mich vorzustellen. Gestatten, Winnetou Kowalski."
|