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Die hübsche Angela wird von ihrem xxx zum Arzt begleitet. Nach einer Weile kommt sie mit puterrotem Kopf aus der Praxis heraus. Fragt der besorgte Gatte den Arzt: »Haben sie meiner Frau wehgetan? Sie gab so beängstigende Töne von sich.« - »Ach«, winkt der Arzt ab, »das waren nur ein paar Stoßseufzer!«
Feuerwehr, THW und Bundeswehr veranstalten einen Wettkampf unter dem M xxx "Wer kann an einem Tag die meisten Telegrafenmasten setzen?" Der Wettkampf beginnt schon früh morgens. Am Ende des Wettkampftages zählt die Jury. THW: 10 Telegrafenmaste Feuerwehr: 11 Telegrafenmaste Bundeswehr: 1 Telegrafenmast Der Vorsitzende der Jury ist verwirrt. "Wie konnte denn das passieren?", frag er den Leiter des Bundeswehrteams, "Das THW setzt zehn Telegrafenmaste, die Feuerwehr sogar elf und ihr nur einen ???" "Ja ja", sagt der Teamleiter der Bundeswehr, "aber die schauen auch alle noch 10 Meter aus der Erde heraus ...."
Der junge Arzt holt sich Rat bei einem im Beruf ergrauten Kollegen. »Ich weiß nicht«, meint er bekümmert, »was mit meiner Praxis los ist. Die Patienten kommen immer nur einmal. Ich glaube aber nicht, daß ich bei der Untersuchung etwas falsch mache. Warum also meiden mich nach der ersten Ordination die Patienten?« »Mein lieber junger Kollege«, meinte da der erfahrene Haudegen der praktischen Medizin, »ich habe Sie verschiedentlich bei der Untersuchung beobachtet. Sie machen alles tadellos. Die Patienten würden sicher auch wiederkommen, wenn Sie bei der Untersuchung nicht die dumme Angewohnheit hätten, immer den Choral >Näher mein xxx zu dir.. .< zu summen.«
Unbemerkt von Politikern, Parapsychologen und Staatsschutz hat sich eine neue Spezies herausgebildet. Sie richtet ihr Sozialverhalten an Computer und Arbeit aus: der Homo digitalis. Die noch junge Forschung entdeckte bereits mehrere Untergruppen dieser Spezies.
Homo digitalis erectus
Stets bärtig und mit einem hohen IQ lässt sich die Herkunft des Homo digitalis erectus bis in die EDV-Frühzeit zurückverfolgen. Auf die Herkunft weisen Lieder und Gedichte wie "Ich programmiere seit 40 Jahren auf einer AS/400" oder "Die Cobol-Saga". Der Digitalis erectus zeigt seine Verbindung zum gewöhnlichen Neuzeit-Menschen durch das Verwenden von Analog-Handy-Plottern. Diese in Hemdtaschen untergebrachten Artefakte nutzt er gelegentlich, um kultische, kaum zu entziffernde Symbole zu Papier zu bringen. Derzeit verdichten sich die Hinweise, dass der Homo digitalis erectus ungeduldig ein Phänomen namens "die dritte und vierte Stelle" im Jahr 2000 erwartet.
Homo digitalis non-ms
Ein wilder Stamm stets revoltierender Hacker und Konsumverweigerer. schon zu frühen Zeiten verschloss sich der Homo digitalis non-ms dem Massentrend, auffällig war in den frühen achtziger Jahren seine Hinwendung zu WordPerfect und Pascal. Eng verwandt ist er mit dem Homo OS/2 und dem Mac-Mann. Sie glauben alle an den bösen Geist Microsoft.
Homo digitalis officeis
Eine weit verbreitete Gattung. Ernährt sich von Schreibarbeiten, Kalkulationen und dem Sammeln von Daten. Im Winter jagen die Männchen nach mehr xxx nce, da die Brunftzeit, "Update" genannt, ansteht. Der Homo digitalis officeis lebt stehts mit einem Symbionten, dem Virtuellen Assistenten. Der nimmt ihm alle Routine-Tätigkeiten und meist auch das Denken ab. Ein für Forscher interessantes, aber noch ungeklärtes Verhaltensmuster: die Nachkommen des Homos officeis züchten Computertierchen, offenbar, um sich auf das Leben vorzubereiten. In Laborversuchen mit naturbelassenen Hamstern freuen sich die Officeis- xxx er über deren Quiecken, sobald sie auf einen der beiden glänzenden Fütterungs-Buttons im Gesicht drücken.
Aussterbende Kulturen
Nur noch selten entdecken Anthro xxx gen Vertreter des Australopithecus amigeis sowie des Chromagnon-Atarianer. Diese Spezies rotten sich in xxx ideologischen Auseinandersetzungen gegenseitig aus. Noch früher verschwand der 8-Bit-Mensch. Forscher datierten erst kürzlich Chip-Überreste einer digitalen Frühkultur auf das Jahr 6502 v. Chr. Diese Epoche löste wohl ein Zeitalter ab, über das es nur lückenhafte Erkenntnisse gibt. Funde lassen darauf schließen, dass Pappkartons mit Lochmustern eine große kulturelle Rolle spielten.
(Ganz normale Ansage, danach ein aufgenommener Piep-Ton) (Pause) "Reingelegt! Jetzt kommt der echte Piep-Ton!" (echter )
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